Ruderverein Wandsbek e.V.

Am 9./10.10. 2010 war es wieder einmal Zeit für das Highlight des Herbstes: Den Herbst-Cup Kettwig. Dieser wurde zum 20. Mal ausgetragen, weshalb in diesem Jahr nach 2006 wieder die Deutschen Sprintmeistschaften im Rahmenprogramm ausgetragen wurden. Vom Ruderverein Wandsbek (RVW) gingen eine komplette Mannschaft und je zwei weitere Boote mit Wandsbeker-Beteiligung an den Start des Herbst-Cups.
Im Junioren Mixed-Vierer o. St. A saßen Shalida Dreischmeier, Karolina Goldberg, Julius Schultz und Jan Krispin, im Mixed-Vierer o. St. gingen Kristin Göller, Nils Meder, Nelson Reichert (RC Allemania) und Sophie Ogan (RC Süderelbe) an den Start und im Frauen-Doppelvierer o. St. fuhren Ute an Huef, Judith Jacobs, Astrid Botsch (WSAP) und Katja Sauerbier (WSAP).
Am ersten Regattatag standen die ersten zwei Strecken an: 2.500 Meter und 750 Meter. Diese etwas anderen Streckenlängen wurden dann von allen Booten mit RVW bewältigt, sodass der Mixed 4x- 6. und 5., der Frauen 4x- zweimal 3. und der Junior Mixed 4x- zweimal 1. wurden.

Am Abend fanden dann die spektakulären Finalrennen der Deutschen Sprintmeisterschaften unter Flutlicht statt. Nach diesen spannenden Rennen begann das alljährliche „Fest der Ruderer“, welches bis tief in die Nacht andauerte.
Am Sonntagmorgen dann das bittere Erwachen: Es galt 4.000 Meter und am Nachmittag 350 Meter zu fahren. Nach den langen 4 Kilometern stand dann auch in den meisten Rennen schon das Ergebnis fest, dennoch wollte doch jeder auf der Kurzstrecke noch einmal zeigen, wie gut sie wirklich sind und so kamen dort auch noch packende Rennen zustande.
Wie jedes Jahr beim Kettwiger Herbst-Cup werden alle Einzelwertungen zu einer Gesamtwertung zusammengerechnet. Nach dieser Gesamtwertung belegten die Boote folgende Plätze: Der Mixed 4x- erreichte den 6. Platz, der Frauen 4x- belegte Platz 2 und der Junioren Mixed 4x- gewann nach 4 Siegen auch die Gesamtwertung.
An dieser Stelle meinen Glückwunsch an alle Boote, da sich alle, ob es gute Rennen waren oder es nicht so gut lief, der Herausforderung dieser harten Streckenlängen gestellt haben. Und ich denke, dass jeder viel Spaß hatte und diesen Herbst-Cup so schnell nicht vergessen wird.
Jan Krispin

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